Modul 2 Merkmale der Persönlichkeit: Charakterstrukturen und Störungsbilder

Das Modul 2 umfasst 8 Wochenendseminare mit den folgenden inhaltlichen Schwerpunkten, wobei die Vermittlung des Lernstoffes wiederum in Theorie, Selbsterfahrung und Eigenarbeit erfolgt.

  • Einführung in die anatomisch beobachtbaren Phänomene als Funktion der psychischen Selbstregulation
  • Einführung in das Charakterstrukturmodell und in die einzelnen Charakterstrukturen der Bioenergetischen Analyse; Einführung in die Störungsbilder der narzisstischen und der Borderline Persönlichkeit und der Entwicklungstraumata; Erfahren und Verstehen der für die einzelnen Charakterstrukturen und die drei weiteren Störungsbilder spezifischen Grundhaltungen und Erlebnisweisen, ihrer Fähigkeiten und Werte, ihrer Körperstrukturen und Körpermerkmale und ihres Körperausdrucks
  • Erfahren und Verstehen der sie bestimmenden Selbst- und Fremdwahrnehmung, der sie bestimmenden Gefühle und ihrer typischen Konfliktlösungsformen und Abwehrmechanismen
  • Kennenlernen und Erfahren der körperpsychotherapeutischen Interventionsformen
  • Kennenlernen und Erfahren der für die einzelnen Charakterstrukturen und Störungsbilder spezifischen bioenergetischen Übungsformen, die u.a. zum Ziel haben, energetische Blockierungen zu lösen, zu stabilisieren und zu erden, die Selbstwahrnehmung und den Selbstausdruck zu fördern

Die Themen der Wochenendseminare des zweiten Moduls sind die folgenden:

  1. Anatomie und Physiologie I. Anatomische Strukturen, physiologische Prozesse und der Ausdruck des Körpers
     
  2. Mein Leben ist mein Kopf. Die schizoide Charakterstruktur
     
  3. Bedürftigkeit und Mangel. Die orale Charakterstruktur
     
  4. Grandiosität. Die Psychopathische Charakterstruktur
     
  5. Überbelastung. Die masochistische Charakterstruktur
     
  6. Ich zeige keine Schwäche. Die rigide Charakterstruktur
     
  7. Das falsche Selbst und das fragile Selbst. Die narzisstische Persönlichkeit und die Borderline Persönlichkeit
     
  8. Angst und Selbstzweifel. Die Entwicklungstraumata